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Glück und Persönlichkeitsbildung: Zivilcourage


Im Zuge unserer Kooperation mit der GKK „Gesunde Schule“ hatten wir heute am 10. Februar im Fach „Glück und Persönlichkeitsbildung“ einen Workshop mit Frau MMag. Birgit Ebner zum Thema Zivilcourage.
Was ist Zivilcourage? Wie begegne ich Angriffen, Ohnmacht, Aggression, Angst? Was kann ich wann tun? Wo sind meine Grenzen?
Zivilcourage ist sozialpsychologisch gesehen ein Verhalten, für das eine bestimmte Motivation und spezifische Einstellung, denen humanitäre und demokratische Werte zugrunde liegen, notwendig sind. Es gibt zahlreiche Hindernisse, die Menschen davon abhalten, bei Bedrohung und Gewalt an anderen einzugreifen und Hilfe zu holen.

Das Zivilcourage-Training soll helfen aus unbeteiligten Zuschauerinnen Helferinnen zu machen.
Das Zivilcourage-Training beschäftigt sich mit dem Mut des/der Einzelnen, in der Öffentlichkeit in “unangenehmen” Situationen einzugreifen. Auf der Basis der inhaltlichen Auseinandersetzung erlernen die Jugendlichen, wie man mit Angriffen, Ohnmacht, Aggression und Angst umgehen kann.
Es wird vermittelt, was man in diskriminierenden Situationen tun kann bzw. wo die eigenen Grenzen liegen und Handlungskompetenzen erarbeitet.

Die zentralen Ziele der Trainings sind:
• Förderung von sozialen Fähigkeiten
• Stärkung der Selbstwirksamkeit
• Vertiefung persönlicher Verantwortung
• Schulung der Selbstsicherheit

Das Training soll für die Teilnehmer neben allen bereits erwähnten Zielen und Ansprüchen zusätzlich einen geschützten Raum bieten, in dem sie die Möglichkeit haben sich frei zu bewegen, neue Verhaltensweisen auszuprobieren und sich offen zu äußern.

Click & Check im ORG St. Hemma in Gurk



Gewalt an Schulen, Mobbing im Internet, Happy Slapping, Cyberbullying, Gewaltfilme und Gewaltspiele haben im Alltag vieler Jugendlicher längst Einzug gehalten, sei es als „Täter“ oder als „Opfer“. Keine Frage es ist wichtig, sich dieser Problematik speziell im Informatik – Unterricht zu stellen.
Um die Schülerinnen und Schüler zum richtigen, sicheren, verantwortungsbewussten Umgang mit Handy und Computern zu sensibilisieren, wurde in der 5.Klasse des ORG - in Zusammenarbeit mit Herrn Kloiber von der Polizei St. Veit an der Glan - das Projekt "Click & Check" durchgeführt.


Die Jugendlichen setzten sich in einem mehrstündigen Workshop am 30. 1. 2012 mit den Themen „Gewalt“ und „Gefahren der neuen Medien“ auseinander. Dabei wurden auch das Jugendschutzgesetz und die derzeitige strafrechtliche Gesetzgebung besprochen.
Mag. Mario Klemen

 

 

Persönlichkeitsbildung und Glück: Modul „Soziale Verantwortung“

Caritas-Workshop zum Thema Armut in der 7A


„Glück ist das einzige das sich verdoppelt, wenn man es teilt.“ (Albert Schweitzer)

Am 27.1.2012 fand im Rahmen des Schulfaches GLÜCK an unserer Schule ein Workshop zum Thema Armut statt. Die 7A bekam Besuch von Mag. Anja Six einer Mitarbeiterin der Young/Caritas und beschäftigte sich 3 Schulstunden lang mit verschiedenen Aspekten von Armut in Österreich. Die SchülerInnen bekamen einen Einblick, was Armut bedeutet, wie sie sich äußert und auswirkt. Bei einer praktischen Übung zu Ungerechtigkeiten und Chancenungleichheit konnte die Klasse sich ein bisschen in die Situationen anderer Menschen einfühlen. Anja Six gab einen kurzen Überblick zur Organisation Caritas und was sie für Menschen in Notsituationen leistet. In einer abschließenden Diskussion sprach die Gruppe über richtig und falsch verstandene Hilfeleistung. Hilfe soll den Menschen, der sie erhält, nicht zum Almosenempfänger degradieren sondern ihm seine Würde lassen und in erster Linie Hilfe zur Selbsthilfe sein. Glück kann geteilt und vermehrt werden. Darum wird noch in diesem Jahr eine Sozialaktion den Praxisbezug zur Theorie bilden.



Antiraucher – Workshop in der 6a



Zu einem wesentlichen Schwerpunkt im Unterrichtsgegenstand Glück und Persönlichkeitsbildung zählt die Gesundheitsprävention. Frau Dr. Kessler, Ärztin der GKK referierte am 7. Dezember 2011 über die erlernte Sucht Rauchen - ein „Genuss“, der Gesundheit und Lebenszeit kostet – die eigene und die der anderen.
Alle 10 Sekunden stirbt weltweit ein Mensch durch Tabakkonsum.
Rund 50 krebserregende Substanzen befinden sich in einer Zigarette.


Besonders beeindruckend war das Verbrennen einer Zigarette in einem Proberöhrchen. Die sichtbare Teerentwicklung nur einer Zigarette war erschütternd und die Geruchsentwicklung
störte nicht nur die vielen Nichtraucher in dieser Klasse.

Mag. Szolderits Edburg