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Fliegendes Genlabor am ORG - St. Hemma in Gurk



Die Schüler und Schülerinnen der Wahlpflichtgruppe Biologie, naturwissenschaftliches Labor sowie die Maturaklasse nahmen mit großem Interesse an einem High -Tech Allergie- und Immunbiologie Labortag teil.
Was sind Allergien? Welche immunologischen Reaktionen finden im Körper statt? Welche Genanalysemöglichkeiten gibt es? Wie stellt man diese selbst her?


Eingeladen waren zwei forschende Molekularbiologen des Labors (Universität Salzburg) von Fatima Ferreira, der Wissenschafterin des Jahres 2008.
Gearbeitet wurde in Gruppen und weitgehend mit eigenem, biologischem Material, den Mundschleimhautzellen. Die korrekte Probennahme, Markierung und Genanalyse der DNA mit speziellen Farbstoffen, das Arbeiten mit einem Fluoreszenzmikroskop, das selbstständige Erstellen eines eigenen Allergietests war eine spannende Erfahrung für alle Beteiligten. Nach einem langen, lehrreichen Arbeitstag konnten alle, digitale Fotos der eigenen untersuchten Zellen, mit nach Hause nehmen.
„Das Ziel, den Schülern und Schülerinnen eine moderne Biowissenschaft, welche auch in unserer Gesellschaft immer mehr Raum einnimmt anschaulich, greifbar und verständlich zu machen, wurde mit Begeisterung angenommen“, so die Organisatorin

Mag. Szolderits Edburg

 

Präparation eines Schweineherzens



Den Wunsch vieler SchülerInnen, ein Schweineherz im Rahmen des Nawi-Labors und des Wahlpflichtgegenstandes Biologie zu sezieren, habe ich mit Freude erfüllt.
Besonders danken möchten wir uns bei Herrn Seiser (Fleischerei in Straßburg). Er stellte die frischen Schweineherzen kostenlos zur Verfügung.
Als Erstes wurde theoretisch der Aufbau eines Herzens und der Herzkreislauf erarbeitet. Dieser kurze Theorieblock erleichterte wesentlich die anschließende Präparation, so das Feedback der SchülerInnen.
Facit: Lehrreiche, praktische und lustige Arbeit zugleich!!!

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Mag. Szolderits Edburg

 

Ohne Rauch geht`s auch – Workshop in der 7a



Frau Dr. Kessler, Ärztin der GKK leitete am 13. Jänner 2012 einen Antiraucherworkshop über die erlernte Sucht Rauchen - ein „Genuss“, der Gesundheit und Lebenszeit kostet – die eigene und die der anderen. Der Aufbau des Workshops war noch etwas differenzierter als jener im Dezember in der 6ten Klasse.
Wer das Rauchen aufgibt, wird mit einer Reihe von positiven Auswirkungen belohnt:
Nach 24 Stunden beginnt das Herzinfarkt-Risiko bereits geringer zu werden.
Nach 48 Stunden verbessern sich Geschmacks- und Geruchssinn.
Nach 1 Monat beginnt sich das Immunsystem wieder zu erholen und nach 15 Jahren entspricht das Risiko für Herzinfarkt dem eines Nichtrauchers.
Erwähnenswert ist, dass das Interesse mit dem Rauchen aufzuhören bei drei SchülerInnen besonderes groß war und die Motivation mit dem Rauchen zu beginnen den absoluten Nullpunkt erreichte.

Szolderits Edburg

 

Ernährungsworkshop in der 5a

Den Daten des aktuellen Ernährungsberichts zufolge sind in Österreich elf Prozent der Kinder und Jugendlichen zwischen sechs und 15 Jahren übergewichtig, acht Prozent gelten als fettleibig. Zusätzliche passt bei einigen Kindern und Jugendlichen die Nährstoffversorgung nicht optimal. Je früher unsere Kinder und Jugendlichen „ richtig essen“, umso größer ist die Chance, dass aus ihnen gesunde Erwachsene werden. Fehl- und Mangelernährung sind mögliche Ursachen von Konzentrationsproblemen, Müdigkeit und Leistungsschwächen in der Schule ebenso wie in der Freizeit.

Am 16. Dezember 2011 wurden unter der Anleitung von Frau Petra Kienleitner (GKK), in fünf Gruppenarbeiten, die wichtigsten Aussagen der Ernährungspyramide erarbeitet und präsentiert. Beeindruckend war das Darstellen der Zuckerkonzentration in süßen Getränken mit Zuckerwürfeln.
Besonders positiv hervorzuheben war der Arbeitseinsatz und den Teamgeist der Klasse.

 

Vortrag über Graphentheorie von Frau Prof. Wiegele

Am 23. November besuchte Frau Prof. Angelika Wiegele von der Universität Klagenfurt das ORG St. Hemma. Sie folgte damit einer Einladung unseres Mathe Profs Mag. Markus Buchtele. Ermöglicht wurde dies von Herrn Prof. Gerhard Hainscho vom BORG Wolfsberg, der sich unter anderem stark für die Begabtenförderung im Bereich Mathematik einsetzt.

Viele SchülerInnen zeigten sich beeindruckt von diesem Einblick in die Materie der akademischen Mathematik. Vielleicht wird ja die eine oder der andere diesen Weg einschlagen.... ?

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